Alter
81 Jahre
Größe
148 cm

Blut
Turpis
Wo anzutreffen?
Greifenhall; Goldene Septe


Die helfende Hand
Ein gütiger, alter Mann - so würden ihn wohl die Meisten bezeichnen, die mit dem Maestyr in Kontakt stehen. Irelios arbeitete lange Zeit für das Königshaus, zog sich allerdings, nach dem Tod von Melvan VII. und dessen Gemahlin Emazia, in die Großstadt zurück. Dort fing er an, sich mit vielen anderen seinesgleichen um die Septe und Bewohner Varnens zu kümmern.
Der feinfühlige Mann hat stets ein Lächeln auf den faltigen Lippen, auch dann noch, als er sein Augenlicht verlor und auf dem linken Ohr taub wurde. Als Maestyr nimmt er sich jeder Seele an, die ihn aufsucht, teilt sein umfangreiches Wissen und steht denen offen, die sich an die Götter wenden wollen. Daher betrachtet sich der Blinde als Sprachrohr der beiden Götter und spendet jenen Trost, die es bedürfen.
Irelios betrachtet jedes Gesicht gleich - jeder dem anderen ebenbürtig. Mit großem Respekt begegnet er seinen Mitmenschen, was ihm, trotz seines turpischen Blutes, hohes Ansehen bei den Yepharen einbrachte. Seine herzliche Art und die Echtheit, die er an den Tag legt, ohne sich hinter einer Maske zu verbrämen, sind es, die diesen Maestyr ausmachen. Er wird ehrlich zu Dir sein. Und auch, wenn die Wahrheit manchmal wehtun kann, klingt sie aus seinem Mund sanfter.
Er ist ein bescheidener Turpis, der oft mit einer Augenbinde aus Leinen anzutreffen ist. Trotz seines fehlenden Sehsinns scheint er sich überaus gut in der Welt zurecht zu finden, als würden seine Augen nicht erkrankt sein.
